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für die Gemeinde Großenkneten
nachhaltig + sozial + unabhängig

 


 


Themen

Über diese Seite erhalten Sie Hintergrundinformationen zu einzelnen Themenkomplexen, die von der Kommunalen Alternative besonders                        intensiv verfolgt wurden und werden.
 

Industrielle Tiermast

9,3 Millionen Nutztiere werden mittlerweile im Landkreis Oldenburg gehalten, davon etwa 2,4 Millionen allein in unserer Gemeinde. In den letzten 15 Jahren hat es auch und insbesondere in unserer ländlichen Flächengemeinde einen wahren Boom an Stallneubauten für die Mast von Schlachttieren gegeben ...
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Entwicklung Ahlhorn

In den letzten 20 Jahren haben sich soziale Strukturen in Ahlhorn entwickelt und verfestigt, die denen in den Problemvierteln mancher Großstädte vergleichbar sind. Die Bevölkerungsanteile sozial Benachteiligter, osteuropäischer Werkvertragsarbeiter und von Menschen mit Migrationshintergrund sind erheblich höher als in Oldenburg oder allen anderen Orten unseres Landkreises.
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Dorferneuerung Sage und Sage-Haast

Im Jahr 2009 wurde vom Gemeinderat Großenkneten ein aufwändig erstellter Dorferneuerungsplan für die Ortsteile Sage und Sage-Haast beschlossen und von den zuständigen Behörden genehmigt. Damit wurde u.a. die grundsätzliche Förderfähigkeit der in dem Plan aufgenommenen baulichen Maßnahmen anerkannt, die die beiden eng verbundenen Orte aufwerten sollten. Ziel sollte es insbesondere sein, die Lebensqualität für die Bewohner zu erhöhen, um eine Abwanderung und damit den Niedergang dieser Wohnquartiere zu verhindern. Nach nunmehr 10 Jahren endet diese Dorferneuerung mit Ablauf des Jahres 2019.  
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Neues Gewerbegebiet Sannumer Str. Nord in Huntlosen

Der Biowaren-Großhändler Kornkraft in Huntlosen-Hosüne möchte sich über die nächsten Jahre erweitern, hat am jetzigen Standort aber keine Expansionsmöglichkeiten mehr. Unsere Gemeindeverwaltung hat deshalb angeboten, nördlich anschließend an das jetzige Gewerbegebiet Heidkämpe, also entlang der Westseite der Sannumer Str., eine weitere Gewerbefläche zu planen und zu erschließen, die genügend Raum für einen kompletten Umzug des erweiterten Unternehmens böte. Die Firma könnte so aufgrund der kurzen Entfernung ihre Bauvorhaben sukzessive realisieren und schrittweise ihre Abteilungen verlagern, um sich schließlich spätestens 2035 komplett aus dem Hegeler Forst zu verabschieden.
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Ahlhorn ohne Schießlärm!

Bereits seit vielen Jahren bemühen sich die Kreisjägerschaften Cloppenburg und Vechta um die Errichtung eines Jagdlichen Ausbildungszentrum auf dem Gelände der ehemaligen Standortschießanlage südwestlich von Ahlhorn. Und fast ebenso lange gibt es die Bürgerinitiative „Ahlhorn ohne Schießlärm“, die dieses Vorhaben aus Sorge vor den zu erwartenden Umweltbelastungen verhindern will. Die KA teilt diese Bedenken.
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